Off-Stimme für Inhouse-TV, Podcasts & Dokumentationen
Ob Inhouse-TV, Podcasts oder Dokumentationen, eine markante und authentische Stimme gibt Ihrem Content den letzten Schliff. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Sprecher, unter anderem bei einem nationalen Medienunternehmen, sorge ich für eine professionelle und einprägsame Vertonung.
Drei Formate, drei Haltungen am Mikrofon
Im Briefing sehen Inhouse-TV, Podcast und Dokumentation ähnlich aus: viel Text, lange Strecken, wenig Platz für Effekte. Am Mikrofon sind es drei verschiedene Aufgaben. Wer alle drei gleich liest, klingt in mindestens zwei Fällen daneben.
Inhouse-TV und interne Kommunikation
Ihr internes Publikum muss nicht gewonnen, sondern informiert werden: Mitarbeitende, Kader, Aktionärinnen und Aktionäre. Die Stimme darf hier nicht verkaufen. Sie führt durch Zahlen, Prozesse und Veränderungen, ruhig genug für dichte Inhalte und wach genug, dass nach zwei Minuten niemand abschaltet. Gerade bei heiklen Themen, einer Reorganisation etwa oder einem Jahresabschluss unter Druck, entscheidet der Ton darüber, ob die Botschaft als ehrlich ankommt oder als Hochglanz abprallt.
Podcasts, Trailer und Intros
Der Trailer ist die Visitenkarte eines Podcasts: 30 bis 60 Sekunden, die darüber entscheiden, ob abonniert wird. Dafür braucht es eine Signatur, eine Stimme, die man beim zweiten Hören wiedererkennt. Dazu kommen Intro, Outro, Rubrikentrenner, gesponserte Einschübe und Nachträge für neue Folgen. Ich lege diese Elemente von Anfang an so an, dass sich einzelne Teile später nachproduzieren lassen, ohne dass ein Bruch hörbar wird: gleiche Kabine, gleiche Signalkette, gleicher Abstand zum Mikrofon.
Dokumentationen und Reportagen
Eine Dokumentation lebt vom Erzählen, nicht vom Vorlesen. Der Kommentar lässt dem Bild Platz, hält die Spannung über zwanzig, dreissig oder sechzig Minuten und tritt dort zurück, wo Protagonisten selbst sprechen. Aus meiner Zeit bei einem nationalen Medienunternehmen kenne ich diese Disziplin von innen: auf Bild sprechen, eine Passage auf die Sekunde landen, Korrekturen im laufenden Betrieb einarbeiten.
Mundart oder Deutsch?
Interne Formate entstehen in der Schweiz oft in Mundart, weil sie dann nach Kollege klingen und nicht nach Konzernzentrale. Zürichdeutsch wirkt urban und direkt, Berndeutsch ruhig und vertrauenswürdig. Sobald ein Format über die Sprachgrenze oder ins Ausland geht, ist Deutsch die sichere Wahl, wahlweise mit Schweizer Färbung oder nahe am Deutsch, das in Deutschland gesprochen wird. Sie bekommen alle Varianten aus derselben Kabine, wenn nötig auch als Parallelfassung derselben Folge.
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Häufige Fragen
Können Intro, Outro oder Rubrikentrenner später nachproduziert werden?
Ja. Ich lege diese Elemente so an, dass sich einzelne Teile später ohne hörbaren Bruch nachproduzieren lassen: gleiche Kabine, gleiche Signalkette, gleicher Abstand zum Mikrofon.
Mundart oder Hochdeutsch für interne Formate?
Interne Formate entstehen in der Schweiz oft in Mundart: Zürichdeutsch wirkt urban und direkt, Berndeutsch ruhig und vertrauenswürdig. Geht ein Format über die Sprachgrenze, ist Hochdeutsch die sichere Wahl. Alle Varianten kommen aus derselben Kabine, auf Wunsch als Parallelfassung.
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Innert 24 Stunden. Beschreiben Sie kurz Format, Länge und die geplante Anzahl Folgen.
Referenz: finnova «Smarter Banking»
Produktionen, in denen meine Stimme zu hören ist. Das Video wird erst nach Ihrem Klick von YouTube geladen.