Zürichdeutsch, Berndeutsch und Hochdeutsch.
Drei Sprachvarianten aus einer Kabine, plus Englisch mit hörbar schweizerischem Charme. Alle Aufnahmen stammen aus realen Produktionen.
Zürichdeutsch
In der Stadt Zürich und ihrer Agglomeration habe ich die meiste Zeit meiner Jugend verbracht und lebe noch heute hier. In diesem Dialekt bin ich gewandt und schnell. Mein Zürichdeutsch reicht vom harten Stadtzürcher Dialekt bis zu einer weicheren Winterthurer oder ans Aargauische angrenzenden Variante.
Zürichdeutsch gilt im Rest der Schweiz als selbstbewusst und urban, es passt zu progressiver Kommunikation und einem jüngeren Publikum.
Berndeutsch
Ich bin nicht in Bern, aber mit Berndeutsch aufgewachsen: mit dem Emmentaler Dialekt meiner Mutter und dem Interlakner Dialekt meiner Frau kenne ich verschiedene Facetten von Haus aus. Meine Variante nenne ich ein «abgeschwächtes Berndeutsch», nicht eindeutig einer Region zuzuordnen, von Bern bis an die Solothurner Grenze.
Genau diese sprachliche Mitte, augenzwinkernd «Bahnhof Buffet Olten» genannt, ist bei nationalen Kampagnen am meisten gefragt.
Hochdeutsch für den Schweizer Markt
Seit 2011 befasse ich mich intensiv mit Hochdeutsch und Bühnendeutsch. Durch viele Coachings und Workshops habe ich mein Deutsch so perfektioniert, dass es der in Schweizer Werbefenstern verwendeten Form entspricht, von einem für Schweizer Verhältnisse reinen Deutsch bis zu einem Deutsch, wie es der Durchschnittsschweizer spricht.
Sagen Sie mir im Briefing einfach, wie viel Schweiz mitschwingen darf.
Englisch mit Schweizer Akzent
Englisch biete ich als Fremdsprachler an, meine Schweizer Herkunft ist nicht offensichtlich, aber hörbar. Auf Wunsch auch als explizit schlechtes Schweizer Englisch, mit Augenzwinkern.
Nicht sicher, welche Variante passt?
Hintergründe zur Schweizer Sprachkultur finden Sie auf der Seite Schweizerdeutsch. Oder Sie fragen mich direkt, ich liefere die passende Hörprobe, bevor Sie sich entscheiden.